Politik, Gesellschaft, Umwelt
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Jüdisches Landleben in Westfalen


Kursnummer 21B1BA102
Beginn Mi., 26.01.2022, 20:00 - 21:30 Uhr
Kursgebühr 5,00 €
Dauer 1 Termin
Kursleitung Gisbert Strotdrees
Kursort VHS im Stadthaus, Luise-Hensel-Saal
Kirchplatz 2, 33378 Rheda-Wiedenbrück
Vielerorts im ländlichen Westfalen, in den kleinsten Dörfern und Bauerschaften, lebten jüdische Familien, oftmals seit Jahrhunderten. Sie handelten mit Vieh und Fleisch, mit Getreide, Textilien und Gemischtwaren aller Art. Arme Habenichtse waren ebenso unter ihnen wie wohlhabende Bürgerfamilien, zu ihnen zählten Ärzte und Tierärzte, Schuster, Schneider und andere ländliche Kleinhandwerker – und, ja, sogar auch Landwirte. Sie lebten mit ihren Familien sowohl im Nebenerwerb, wie wir heute sagen würden, als auch im Haupterwerb.
Der Vortrag erinnert an das in der NS-Zeit vernichtete jüdische Landleben in Westfalen, an seine Tradition und Geschichte, an die Vielfalt und Besonderheiten zwischen Rhein und Weser.
Gisbert Strotdrees, geboren 1960 in Harsewinkel, hat Geschichte und Germanistik in Münster und Bielefeld studiert und arbeitet als Redakteur beim „Wochenblatt für Landwirtschaft und Landleben“ (Münster). Außerdem ist er Lehrbeauftragter an der Universität Münster, Historisches Seminar.

Anmeldeschluss: 26.01.2022, 16.00 Uhr

Anmeldungen und nähere Informationen unter www.vhs-re.de, 05242 90 30-125 oder lorena.fast@vhs-re.de

Gefördert durch das Bundesprogramm "Demokratie leben!"




Datum
26.01.2022
Uhrzeit
20:00 - 21:30 Uhr
Ort
Kirchplatz 2, VHS im Stadthaus, Luise-Hensel-Saal


VHS Reckenberg-Ems

Kirchplatz 2 | 33378 Rheda-Wiedenbrück
Fon 05242 9030-0
Fax 05242 9030-130
briefkasten@vhs-re.de

Öffnungszeiten

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14.00 bis 18.00 Uhr